Der aktuelle Orientierungskurs

 

Unsere Kurstage: 

 

Unser Buch: Zur Orientierung. Basiswissen Deutschland, Hueber

 

Hausaufgabe:

 

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Den Test machen wir am letzten Kurstag, am 04.09. nach dem Unterricht, also um ca. 13:05. 

 

Test "Leben in Deutschland"

 

Alle Fragen finden Sie hier.

Am besten üben können Sie hier.

Wenn Sie 15 Punkte (von 33) bekommen, haben Sie den Test bestanden. Wenn Sie 17 Punkte erreichen, brauchen Sie später, wenn Sie einen deutschen Pass haben möchten, keinen Einbürgerungstest zu machen. Der Test beginnt um ca. 13:05 am letzten Kurstag. Vorher, von 9:00 bis 13:00, gibt es normalen Unterricht. Bringen Sie bitte Ihren Pass oder Personalausweis mit!

 

Leben in Deutschland

 

Die Wichtigsten Informationen, Tipps, Adressen usw. bekommen Sie auf den Webseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Klicken Sie am besten auf "Willkommen in Deutschland".

Sehr gut ist auch handbook germany, wo Sie z.B. Infos zum Ausländerrecht finden.

Hilfreich ist auch die folgende App: www.ankommenapp.de

Diese App gibt es auch als Webseite.

 

In Hannover hilft die Integrationsberatung des BNW bei vielen Problemen (Ämter, Wohnung, Bewerbung).

 

Deutsch lernen

 

Wie kann ich gut Deutsch lernen? Viele Tipps und Übungen

 

Geld fürs Deutschlernen:

 

- Integrationskurs

 

berufsbezogene Deutschsprachförderung 

(DeuFöV, praktisch eine Fortsetzung des Integrationskurses)

 

- Intensivsprachkurse für höherqualifizierte Flüchtlinge

 

Otto-Benecke-Stiftung

 

- Wenn Sie arbeiten, aber nicht viel verdienen, können Sie vom Staat Geld (Bildungsprämie) für Ihren Deutschkurs (und alle Kurse, die für Ihren Beruf wichtig sind) bekommen. In Hannover können Sie sich darüber bei der Weiterbildungsberatung 

informieren.

 

- Im Sprach-Cafe können Anfänger kostenlos Deutsch lernen.

Hannover: Adressen, Tipps und Links  

Notruf: 112

Ärzte am Wochenende finden Sie in einer KV-Bereitschaftspraxis, z.B. im Klinikum Siloah.

 

Bei vor allem persönlichen Problemen hilft das Beratungszentrum der AWO. Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (MBE) ist für Migrant*innen ab 27 Jahren zuständig. Die jüngeren können sich an den JMD (Jugendmigrationsdienst) wenden.

 

Hilfe bei allen Alltagsproblemen (Behörden, Wohnungssuche, Jobsuche, Bewerbung) finden Sie (in vielen Sprachen) in der Integrationsberatungsstelle in der Hamburger Allee 12-16.

 

 

Sie können sich über Hannover und die Region sehr gut (und in vielen Sprachen) auf der Webseite des Integrationsprojektes "Welt in Hannover" informieren. Dort finden Sie z.B. sehr genaue Informationen über das Schulsystem in Niedersachsen und Beratungsstellen in Hannover.

 

Stadtverwaltung: 1680 (Telefonzentrale)

www.hannover.de ist die offizielle Webseite Hannovers. Interessant für Migranten wären z.B. Integration oder Ausländerangelegenheiten.

 

Hannover-Magazine: Stadtkind, Schädelspalter, Prinz, "Hannover geht aus" (Restarauntführer)

 

Antidiskriminierungsstelle 

(Hamburger Allee 25)

Referat für Interkulturelle Angelegenheiten Migrationsbeauftragte in Niedersachsen ("Integrationsministerin")

 

Bei großen Problemen auf der Wohnungssuche hilft das Wohnungsamt in der Sallstraße 16. Dort kann man z.B. einen Wohnberechtigungsschein oder im Notfall eine Wohnung bekommen. Normalerweise sucht man sich selbst eine Wohnung (Presse, Internet, Makler). Eine sehr gute Alternative zu privaten Wohnungen sind Wohnungsgenossenschaften (Kooperativen) wie z.B. Kleefeld-Buchholz, Heimkehr und viele andere. Der Mieterbund (Herrenstr. 14) hilft bei Problemen mit dem Vermieter.

 

Verbraucherzentrale (Herrenstr. 14) hilft bei Problemen, die man als Konsument hat. Stiftung Warentest testet neutral alle Produkte.

 

Lohnsteuerhilfeverein ist eine günstige Alternative zum Steuerberater.

 

Otto-Benecke-Stiftung unterstützt junge Migranten, die studieren wollen.

 

ServiceCenter der Leibniz Universität informiert und berät. Im Studentenwerk (Sozialamt der Uni) kann man z.B. Bafög (Geld für arme Studenten, auch Migranten ohne einen deutschen Pass) beantragen oder ein Zimmer finden. 

 

politische Informationen: Bundeszentrale für politische Bildung, Bundesregierung, Statistisches Bundesamt, Europäisches Informationszentrum (Aegidientorplatz 4), Eurostat

 

Stadtbibliothek (Hauptbibliothek nahe Aegidientorplatz, Fernleihe möglich), Leibniz Bibliothek (Landesbibliothek, Waterloostraße 8), im Internet Projekt Gutenberg und Europeana;

 

günstige Bücher: Reclam (gelb auf Deutsch, orange zweisprachig); kurze und sehr gute Einführungen in verschiedene Themen: Reihe (Serie) "Wissen" (Verlag C. H. Beck) und "Schnellkurs" (Verlag Dumont)

 

günstige Kredite für eigene Firma (Existenzgründung), Wohnung, Studium usw.: KFW

 

staatliche Hilfsorganisationen: Jobcenter, Sozialamt

 

nichtstaatliche Hilfsorganisationen: AWO (vor allem Beratungszentrum), DRK (Deutsches Rotes Kreuz, Karlsruher Str. 2c), Caritas, Diakonisches Werk, Kargah und andere

 

Ausbildung und Arbeit

 

Eine sehr gute Orientierung zum Thema Berufswahl, Ausbildung oder duales Studium finden Sie auf ausbildung.de oder im BIZ (Berufsinformationszentrum). Wenn man wirklich keine Ahnung hat, was man machen möchte, sollte man zur Berufsberatung des Arbeitsamtes gehen.

Einen Ausbildungsplatz finden Sie z.B. bei Lehrstellenbörse, Azubiyo, Aubi-Plus oder auch auf meinestadt.de.

Noch besser und schneller finden Sie etwas auf den Webseiten der Firmen (z.B. VW , Continental, SparkasseAldi), Behörden (z.B. Landeshauptstadt HannoverRegion Hannover, Finanzamt)  oder Insitutionen (z.B. Deutsches Rotes Kreuz).

 

Auf diesen Webseiten finden Sie auch Arbeit. Sie müssen nur auf Stellen, Stellenangebote oder Karriere klicken.

Für Akademiker ist WILA Bonn sehr interessant. Seine (leider teure) Zeitschrift finden Sie auch im Arbeitsamt oder Jobcenter. 

Das Arbeitsamt hat natürlich seine eigene Jobbörse. Es gibt natürlich auch andere z.B. Gigajob oder StepStone. Schnell und einfach finden Sie Stellenangebote (und Ausbildungsplätze) in Ihrer Zeitung (z.B. HAZ, Neue Presse).

 

Wenn man sich weiterqualifizieren will oder muss, sollte man zur Weiterbildungsberatung gehen.

 

Manchmal ist eine Existenzgründung (eigene Firma, Selbstständigkeit) eine sehr gute Alternative für Migranten. Es gibt sehr viele Beratungs- und Informationsstellen (z.B. IHK, Jobcenter der Region Hannover). Man sollte unbedingt einen Existenzgründerkurs machen.

 

Eine sehr interessante Alternative zum Praktikum ist das Freiwillige Soziale Jahr.

 

Seit kurzem gibt es eine neue Form der Ausbildung - das duale Studium - eine Mischung aus Ausbildung und Studium.

 

Manchmal kann man auch ohne Abitur studieren. Genaue Informationen bekommen Sie in der Studienberatung einer Hochschule und/oder an der OHN.

 

Anerkennung von ausländischen Diplomen

 

Viele Migranten haben Probleme mit der Anerkennung Ihrer Schule, Ihres Studiums oder Berufes. Wo und wie man das macht, muss eigentlich das Jobcenter wissen. Sie können auch bei der IHK (Berufe, Schule, Studium) und beim Kultusministerium  (Schule, Studium) Infos und Hilfe finden. Unter der Telefonnummer  30-1815-1111 (Hotline "Arbeiten und Leben in Deutschland") bekommen Sie eine Erstberatung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.  Auch die Integrationsberatung des BNW informiert über die Anerkennung.

 

In der Datenbank anabin können Sie sich auch selbst schnell und sehr gut darüber informieren, wie Ihr Diplom in Deutschland bewertet wird und anerkannt werden kann.